Der Name unseres Projekts ist „Think –Tank“
Wir, das sind:
Thomas Faustbeck
Ich bin 22 Jahre alt geburtsblind. Ich wohne in Steyersberg 16 (NÖ). Ich bin auch lachfreudig und ich bin auch ein Fan der Böhmischen Blasmusik. Ich bin auch ein Organist.
Bernhard Eibinger
Ich bin 16 Jahre alt, ich bin lustig. Ich bin ein Filmfan.
Michael Kramml
Ich bin 19 Jahre alt. Ich wohne in Wien. Ich bin sehr stark sehbehindert. Meine Hobbys sind: Computer reparieren, Judo, weg gehen, Musik hören,
Christopher Schönberger
Ich bin 17 Jahre alt und hochgradig sehbehindert. Meine Hobbys sind: Ich gehe gern weg mit Freunden.
Christoph Filzmoser
Ich bin 16 Jahre alt. Ich wohne in Gschaid bei Birkfeld.
Janusz Dlugopolski
Ich bin 17 Jahre alt und wohne im Burgenland. Meine Hobbys sind: Radfahren, Schwimmen, Fußball spielen, Musik hören, Laufen und ich liebe große LKWs.
Das Material PlayMais mit dem gearbeitet wurde ist ein umweltfreundliches Bastelmaterial in verschieden Farben, das zu 100% wiederverwertet werden kann. Auf Grund des natürlichen Stärkegehaltes des Mais braucht man keinen Klebstoff, sondern nur die Bausteine zu befeuchten. Und weil es so praktisch war, haben wir dazu nicht nur feuchte Schwämme, sondern ab und zu sogar die Zunge verwendet. Wir haben einige PlayMais Steine auch probehalber gegessen - schmeckt ein bisschen wie Popkorn.
Frei nach dem Motto „Baue dir die Welt, so wie sie dir gefällt“ ist. aus PlayMais und Karton ein Objekt entstanden, das mindestens 1 x 1,30 m groß ist.
Zu Beginn mussten wir eine Erde auf ein Stück Papier zeichnen. Als Grundform diente uns ein Luftballon. Mit Kleister und Zeitungen formten wir eine Erde.
Wir schnitten aus Papier Kontinente aus und klebten diese auf die Erde. Korrekturen gab es hin und wieder von unserer Projektleiterin FOL Erika Schellnegger.
Mit PlayMais wurden anschließend die verschiedenen Kontinente ausgefüllt.
Auf die gleiche Art und Weise gestalteten wir eine kaputte und verschmutzte Erde, aus der Lava und auch die neue Erde heraus bricht. Diese Skulptur soll zeigen, wie wir Menschen mit der Erde umgehen. Es wäre schön, wenn ein Umdenken stattfinden würde und die Menschheit besser auf unsere „einzige“ Erde aufpassen würde.
Am 5. Juli findet im Diözesanmuseum die Preisverleihung statt. Jeder Teilnehmer erhält, wenn schon keinen der tollen Preise, dann zumindest eine Urkunde.
Gruppe 2 ATH & FOL Erika Schellnegger

Eine Dienstleistung des Odilien-Vereins

Impressum Datenschutz

Odilien-Institut für sehbehinderte oder blinde Menschen
Leonhardstraße 130, A-8010 Graz, Tel: +43 (0) 316/322 667-0, E-Mail: verwaltung@odilien.at

 
Valid CSS! Valid XHTML 1.0 Transitional